Herbst, Suppen & Eintöpfe, Vegetarisch, Winter

Kürbissuppe mit Kartoffeln und Möhren

Diese unglaublich cremige und einfache Kürbissuppe mit Kartoffeln und Möhren ist DAS Wohlfühlessen für kalte Tage. Sie ist einfach vorzubereiten, kann als Hauptgang oder Vorspeise serviert werden, frisch gekocht genossen oder vorgekocht und eingefroren werden.

Während der Hokkaido Kürbis für die leicht süße, nussige Note sorgt, verleihen die Kartoffeln der Suppe ihre unvergleichliche Cremigkeit. Die Möhren hingegen sorgen für eine frisch Note und zusammen ergeben die drei eine unschlagbar leckere Suppe mit echtem Suchtpotential.     

Lust auf noch mehr Suppen Rezepte für kalte Tage? Dann probiere doch auch mal meine rote Linsensuppe mit Kokosmilch, meinen vegetarischen Linseneintopf oder meine unglaublich einfache Tomatensuppe mit Dosentomaten aus. Ich bin mir sicher, du wirst sie lieben. 

Eine Schüssel mit Kürbissuppe, serviert mit knusprigen Brotwürfeln.
So cremig, so lecker! Diese Kürbissuppe mit Kartoffeln und Möhren hat echtes Suchtpotenzial.

Über dieses Rezept

Diese Suppe ist alles, was man an einem grauen, kalten Herbst- oder Wintertag braucht. Sie wärmt vom innen, ist unglaublich lecker, unvergleichlich cremig, herzhaft und deftig mit einer sanften süßlichen Note und sie ist einfach zu machen.

Wenn sich Gäste ankündigen, kannst du die Kürbissuppe vorbereiten und sie ganz bequem und ohne großen Aufwand als Vorspeise servieren. Wenn du jemanden (oder dir selbst) einen Gefallen tun willst, kannst du sie in großer Menge vorkochen und einfrieren, sodass dieser jemand eine leckere Suppe auf Vorrat hat. Und wenn du dich nach einem wohltuendem Comfort Food Essen sehnst, dann ist diese Suppe ebenfalls in Null Komma Nichts zubereitet. 

Du siehst also, es gibt keinen Grund, der dagegen sprechen würde, diese cremige Kürbissuppe nicht einfach jede Woche während der Kürbiszeit zu genießen. Und falls es doch mal langweilig werden sollte, kannst du sie mit unterschiedlichen Beilagen, wie Hackbällchen, Garnelen, knusprigen Kichererbsen, gerösteten Kürbiskernen, Knoblauchbrot, frischem Brot oder Croutons servieren. 

Aber auf die Beilagen gehen wir gleich noch einmal genauer ein. Davor will ich dir erst einmal verraten, was für Zutaten du für den eigentlichen Star, unsere Suppe, brauchst.

Zutaten 

  • Hokkaido Kürbis – Mit seiner süßlichen, nussigen Note passt er perfekt in die deftige Suppe und da wir ihn nicht schälen müssen, sparen wir uns auch noch Arbeit.
  • Kartoffeln – davon brauchen wir nicht viele, aber sie verleihen unserer Suppe eine unvergleichliche Cremigkeit
  • Möhren – für eine frisch Note, noch mehr Vitamine und eine noch intensivere Farbe
  • Zwiebeln und Knoblauch für noch mehr Geschmack
  • Etwas Raps- oder Olivenöl zum Anbraten
  • Gemüsebrühe oder einen Bouillon Würfel für einen deftigen, salzigen Geschmack
  • Salz und Pfeffer
  • Kochsahne oder eine pflanzliche Alternative zum Verfeinern 

Die genauen Mengenangaben für alle Zutaten findest du in der Rezeptkarte am Ende des Posts. Sie ergeben in etwa zwei große Portionen. Du kannst die Portionsmengen aber ganz flexibel ändern und dir die angepassten Mengenangaben in der Rezeptkarte ausrechnen lassen.

Hinweis: Die Portionsgrößen beziehen sich auf meine persönlichen Bedürfnisse. Vermutlich liegen diese nicht fern von der, der Durchschnittsfrau. Solltest du jedoch mehr oder weniger Kalorien oder Makronährstoffe als ich benötigen, kannst du die Portionsangaben jederzeit an deine persönlichen Bedürfnisse anpassen.

Zutaten für eine Kürbissuppe aufgereiht auf einem Tisch, mit Text-Labels, die sagen: "Hokkaido Kürbis, Zwiebel, Kochsahne, Kartoffeln, Karotten, Bouillon Würfel, Knoblauch".

Alternativen und Abwandlungen

Alternativ zum Hokkaido Kürbis kannst du auch einen Butternutkürbis verwenden. Diesen müsstest du jedoch zuerst schälen, was genau der Grund ist, wieso ich lieber einen Hokkaido für meine Suppe benutze. 

Wenn du allerdings nur einen Butternut zur Hand hast oder ihn einfach lieber magst, dann findest du in diesem Rezept eine Anleitung, wie du den Kürbis am einfachsten schälen kannst.

Ich verwende für meine Kürbissuppe eigentlich immer eine pflanzliche Kochsahne und zwar die Soja Kochsahne von Alpro in der light Version. Damit wird die Suppe automatisch vegan und laktosefrei und ist somit für fast jeden geeignet. 

Alternativ kannst du anstatt einer normalen Kochsahne auch eine fettreduzierte Kochsahne oder eine auf Haferbasis verwenden. Und für den Fall, dass du überhaupt keine Kochsahne verwenden willst, kannst du sie auch gegen Creme Fraîche ersetzen.

Als weitere Möglichkeit, die Kochsahne zu ersetzen, eignet sich auch Kokosmilch. Auch hier kannst du gerne die fettreduzierte Version wählen.

Eine Schüssel mit Kürbissuppe serviert mit gerösteten Brotwürfeln und Kürbiskernen auf einem dunkelblauen Hintergrund.

So wird’s gemacht 

Für die Zubereitung der Kürbissuppe brauchst du lediglich einen großen Topf, ein scharfes Messer, ein Schneidebrett und einen Pürierstab. Falls du keinen Pürierstab hast, kannst du deine Suppe auch im Mixer pürieren oder sie im Notfall unpüriert servieren. Aber der Pürierstab ist ganz sicher die einfachste und beste Lösung hier.

Schritt 1: Gemüse schneiden

Zwar müssen wir zu Beginn des Rezepts einiges an Gemüse schnippseln, aber dafür können wir danach auch schon Feierabend machen. Denn sobald das kleingeschnittene Gemüse im Topf ist, kocht die Suppe ganz von alleine.

Starten wir also mit dem Kürbis. Wasche den Hokkaido zuerst gründlich ab, halbiere ihn dann und entferne die Kerne. Schneide ihn dann erstmal in grobe Stücke und wiege so in etwa 300 bis 400 Gramm vom Fruchtfleisch ab, welches du anschließend in etwa ein Zentimeter große Würfel schneidest.

Als nächstes schnappst du dir die Karotten. Falls sie Bio sind, reicht es sie nur gründlich zu waschen, falls nicht, solltest du sie zuerst schälen. Dann halbierst du sie der Länge nach und schneidest sie in Würfel oder Scheiben. 

Der Kürbis und die Karotten sind schon mal fertig, jetzt fehlen noch die Kartoffeln, die Zwiebel und der Knoblauch. Schäle also als erstes deine Kartoffeln und schneide sie anschließend in kleine Würfelchen. Dann entfernst du die Schale der Zwiebel und Knoblauchzehen und schneidest beides in feine Würfelchen.

Schritt 2: Ab an den Herd

Nun kannst du dein Öl im Topf erhitzen und zuerst die Zwiebel- und Knoblauchwürfel mit einer großzügigen Prise Salz anbraten. Sobald die Zwiebeln schön glasig sind, kannst du all das restliche Gemüse hinzugeben und es für drei bis vier Minuten mitanbraten. 

Rühre ab und zu mal um, während du das Wasser für die Gemüsebrühe in deinem Wasserkocher (oder einem extra Topf) zum Kochen bringst. Messe dann 350 bis 400 Milliliter des kochenden Wassers ab, löse die Gemüsebrühe oder den Bouillon Würfel darin auf und gieße die Brühe in den Topf.

Jetzt kannst du die Hitze reduzieren, den Deckel auf den Topf legen und die Kürbissuppe für 25 bis 30 Minuten sanft köcheln lassen

Schritt 3: Pürieren und abschmecken

Nach spätestens einer halben Stunde sollte das Gemüse butterweich sein. Nun kannst du die Hitze auf die kleinste Stufe reduzieren und die Suppe vorsichtig mit dem Pürierstab pürieren. 

Anschließend kannst du die Sahne einrühren und die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken. Und schon ist sie fertig serviert zu werden.

Welche Beilagen passen zur Kürbissuppe

Diese cremige Kürbis-Kartoffel-Karotten-Suppe schmeckt so schon richtig lecker. Aber mit den passenden Beilagen wird daraus ein echter Gaumenschmaus. Deshalb sind hier ein paar Ideen, mit welchen Beilagen oder Suppeneinlagen du deine Kürbiscremesuppe servieren kannst. 

Meatballs oder Hackfleischbällchen: Dafür vermischst du einfach 200 Gramm (fettarmes) Rinderhackfleisch mit einem Ei, etwas Hafermehl oder Semmelbrösel (circa 15 Gramm), einer fein gewürfelten Knoblauchzehe, Salz und Pfeffer und formst die Masse in circa drei bis fünf Zentimeter große Bällchen. Diese legst du auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und backst sie für 15 bis 20 Minuten bei 200°C im Ofen.

Garnelen: Die kannst du wunderbar auf einen Holzstab aufspießen, in der Pfanne oder im Ofen garen und auf deiner Suppe servieren.

Geröstete Kichererbsen: Tropfe dafür eine Dose Kichererbsen gut ab, gebe die Erbsen auf ein Tuch und trockne sie gründlich ab. Dabei wird die äußere Schale abfallen, was genau das ist, was wir wollen. Gebe die Erbsen dann auf dein Backblech, vermische sie mit etwas Öl, Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Kreuzkümmel, Koriander und nach Belieben mit etwas Kurkuma und etwas Chili und röste sie für circa 20 Minuten im Ofen.

Geröstete Kürbiskerne: Gib dafür einfach ein paar Kürbiskerne in eine Pfanne ohne Fett und röste sie etwas an. Wenn du willst, kannst du dafür auch die Kerne aus einem Kürbis verwenden. Für eine genaue Anleitung verlinke ich dir einmal ein Artikel von Ökotest. Allerdings dauert dieser Vorgang etwas länger, weshalb ich aus Einfachheit lieber auf die gekauften Kerne zurückgreife.

Geröstetes Knoblauchbrot: Schäle dafür ein bis zwei Knoblauchzehen, schneide sie in möglichst feine Würfel oder presse sie durch eine Knoblauchpresse und vermische sie mit etwas Olivenöl. Bestreiche mit diesem Knoblauchöl ein paar Baguette oder noch besser Vollkornbrotscheiben und röste diese kurz von beiden Seiten in einer Pfanne.

Croutons: Für selbstgemachte Croutons schnappst du dir einfach ein paar Brot- oder Toastbrotscheiben (am besten Vollkorn Toast) und schneidest sie in ein Zentimeter große Würfel. Röste die Würfel dann nur noch mit etwas Öl in der Pfanne an.

Ein Teller Kürbissuppe mit Kürbiskernen verziert auf einer beigen Tischdecke. Daneben eine Schüssel mit gerösteten Brotwürfeln.

So lässt sich das Rezept vorbereiten oder Reste aufheben

Falls etwas von der Suppe übrigbleibt, kannst du sie für ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahren. Alternativ kannst du die Kürbissuppe auch wunderbar einfrieren. 

Um die Suppe einzufrieren, kannst du sie entweder in eine dafür geeignete Box umfüllen. Oder du stellst einfach einen Gefrierbeutel in ein Glas oder ein hohes Gefäß, stülpst die Ränder des Beutels über den Rand des Gefäßes und füllst so deine Suppe ein. Dann verschließt du den Beutel und legst ihn in deine Gefriertruhe.

Eingefroren hält sich die Kürbissuppe für mehrere Monate bis zu einem halben Jahr im Tiefkühlfach. Zum Auftauen kannst du sie entweder über Nacht in den Kühlschrank stellen oder sie bei Raumtemperatur auftauen lassen. 

Falls du deine Suppe vorkochen und einfrieren möchtest, dann empfiehlt es sich auch, die Sahne erst nach dem Auftauen dazuzugeben. Denn idealerweise sollte Sahne nicht aufkochen, um die Suppe aber nach dem Auftauen richtig warm zu bekommen, musst du deine Suppe ja einmal aufkochen lassen. Falls möglich gibst du sie also erst erst nach dem Auftauen und Aufwärmen dazu.

Häufige Fragen und Antworten

Falls noch etwas unklar ist, helfen dir diese FAQs hoffentlich direkt weitern. Falls nicht, dann schreib mir deine Frage einfach in die Kommentare. 

Wie gesund ist Kürbissuppe?

Kürbissuppe ist sehr gesund. Kürbisse sind reich an Vitamin A, B-Vitaminen, Kalium und sekundären Pflanzenstoffen. Karotten enthalten zudem viel Pektin (ein löslicher Ballaststoff), sind Magenschonend und enthalten, wie auch der Kürbis, viel Beta-Carotin, ein sekundärer Pflanzenstoff. Wer seine Kürbissuppe zudem mit nur mit wenig Kochsahne oder einer fettreduzierten Kochsahne zubereitet, der spart gleichzeitig auch noch Kalorien.

Wie lange kann man Kürbissuppe einfrieren?

Kürbissuppe kann eingefroren mehrere Monate bis zu einem halben Jahr aufgehoben werden. 

Wie taut man eingefrorene Kürbissuppe am besten auf?

Lasse die gefrorene Suppe entweder über Nacht im Kühlschrank oder über mehrere Stunden bei Raumtemperatur auftauen. Erhitze sie dann nur langsam auf dem Herd, ganz besonders wenn Sahne mit in der Suppe ist. 

Welche Beilagen passen zur Kürbissuppe?

Du kannst Kürbissuppe mit selbstgemachten Croutons, geröstetem Knoblauchbrot, gerösteten Kürbiskernen oder Kichererbsen, Garnelen, Hackfleisch oder Hackfleischbällchen servieren.

Welches Fleisch passt zur Kürbissuppe?

Ganz besonders gut passt würziges, deftiges Rinderhackfleisch zur Kürbiscremesuppe. Zu Hackfleischbällchen geformt und im Ofen gebacken, kann man es hervorragend als Einlage in der Kürbissuppe servieren.

Merke dir das Rezept für später

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Kürbissuppe in einer Schüssel, dekoriert mit Kürbiskernen, darüber der Schriftzug "so einfach, so cremig - Kürbissuppe mit Kartoffeln und Möhren".
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Ich hoffe, dir gefällt meine einfache Kürbissuppe mit Kartoffeln und Möhren und du probierst sie bald mal aus. Falls du noch Fragen oder Anregungen zum Rezept hast, schreibe sie mir einfach in die Kommentare, als Mail an contact@julesbalancedrecipes.com oder via Instagram (@julesbalancedrecipes). 

Außerdem freue ich mich über ein Kommentar und deine Bewertung zum Rezept, wenn du es denn ausprobiert hast. Das geht ganz einfach über die Kommentarfunktion unter diesem Post. 

Und falls dieses Rezept deinen Geschmack getroffen hat, dann werden dir diese gesunden Soulfood Rezepte für den Herbst und Winter bestimmt auch gefallen… 

Viel Spaß beim Ausprobieren und guten Appetit,
Deine Jules

Eine Schüssel mit Kürbissuppe serviert mit gerösteten Brotwürfeln und Kürbiskernen auf einem dunkelblauen Hintergrund.

Kürbissuppe mit Kartoffeln und Möhren

Julia Schmitt
Diese einfache Kürbiscremesuppe wird dank Kartoffeln unglaublich cremig, während Möhren ihr eine frische Note verleihen. Ideen für leckere Bei- und Einlagen, die hervorragend zur Kürbissuppe passen, findest du in den Rezept-Notizen.
5 from 1 vote
Vorbereitungszeit 15 Min.
Zubereitungszeit 30 Min.
Arbeitszeit 45 Min.
Gericht Hauptgericht, Suppe
Land & Region Deutsch
Portionen 2 Portionen
Kalorien 320 kcal

Equipment

  • Topf
  • Pürierstab

Zutaten
  

  • 300-400 g Hokkaido Kürbis
  • 2 große Karotten
  • 300-350 g geschälte Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 TL Rapsöl
  • Salz
  • 2 TL Gemüsebrühe (Pulver) oder ein Bouillon Würfel
  • 350-400 ml kochendes Wasser je nachdem wie dickflüssig die Suppe sein soll
  • 100 ml (fettreduzierte) Kochsahen  alternativ Sojasahne (light), Hafersahe, oder Kokosmilch
  • Pfeffer

Anleitungen
 

Gemüse schneiden

  • Hokkaido Kürbis gründlich waschen, halbieren und Kerne auskratzen. 300 bis 400 Gramm des Fruchtfleisches in circa 1 bis 2 cm große Würfel schneiden. Karotten waschen oder schälen, der Länge nach halbieren und in Scheiben schneiden. Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebel und Knoblauchzehen schälen, fein würfeln.

Suppe zubereiten

  • Öl im Topf erhitzen, Zwiebel- und Knoblauchwürfel hineingeben, mit einer Prise Salz würzen und glasig anbraten. Restliches Gemüse hinzugeben und für drei bis vier Minuten anbraten. 
  • Währenddessen Wasser im Wasserkoche (alternativ auf dem Herd) kochen. In einem Messbecher geben und Gemüsebrühe darin auflösen. 
  • Gemüse mit der Brühe ablöschen, gut umrühren, Hitze reduzieren und bei geschlossenem Deckel 25 bis 30 Minuten leicht köcheln lassen. 

Suppe pürieren

  • Hitze auf kleinste Stufe reduzieren und Suppe vorsichtig mit einem Pürierstab glatt pürieren. Sahne unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken

Notizen

Geschätzte Kosten: 2,34€ oder 1,67€ pro Portion
Ideen für Beilagen:
  • Meatballs oder Hackfleischbällchen: Dafür vermischst du einfach 200 Gramm (fettarmes) Rinderhackfleisch mit einem Ei, etwas Hafermehl oder Semmelbrösel (circa 15 Gramm), einer fein gewürfelten Knoblauchzehe, Salz und Pfeffer und formst die Masse in circa drei bis fünf Zentimeter große Bällchen. Diese legst du auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und backst sie für 15 bis 20 Minuten bei 200°C im Ofen.
  • Garnelen: Die kannst du wunderbar auf einen Holzstab aufspießen, in der Pfanne oder im Ofen garen und mit deiner Suppe servieren.
  • Geröstete Kichererbsen: Tropfe dafür eine Dose Kichererbsen gut ab, gebe die Erbsen auf ein Tuch und trockne sie so gründlich ab. Dabei wird die äußere Schale abfallen, was genau das ist, was wir wollen. Gebe die Erbsen dann auf dein Backblech, vermische sie mit etwas Öl, Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Kreuzkümmel, Koriander und nach Belieben mit etwas Kurkuma und etwas Chili und röste sie für circa 20 Minuten im Ofen.
  • Geröstete Kürbiskerne: Gib dafür einfach ein paar Kürbiskerne in eine Pfanne ohne Fett und röste sie etwas an. Wenn du willst, kannst du dafür auch die Kerne aus einem Kürbis verwenden. Für eine genaue Anleitung verlinke ich dir einmal ein Artikel von Ökotest. Allerdings dauert dieser Vorgang etwas länger, weshalb ich aus Einfachheit lieber auf die gekauften Kerne zurückgreife.
  • Geröstetes Knoblauchbrot: Schäle dafür ein bis zwei Knoblauchzehen, schneide sie in möglichst feine Würfel oder presse sie durch eine Knoblauchpresse und vermische sie mit etwas Olivenöl. Bestreiche mit diesem Knoblauchöl ein paar Baguette oder noch besser Vollkornbrotscheiben und röste diese kurz von beiden Seiten in einer Pfanne.
  • Croutons: Für selbstgemachte Croutons schnappst du dir einfach ein paar Toastbrotscheiben (am besten Vollkorn Toast) und schneidest die in ein Zentimeter große Würfel. Röste die Würfel dann nur noch mit etwas Öl in der Pfanne an.

Nutrition

Calories: 320kcalCarbohydrates: 53gProtein: 8.5gFat: 6.4gSaturated Fat: 0.8gFiber: 11.1gSugar: 15.9g
Keyword Herbst, Hokkaidokürbis, Winter
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