Frühstück, Rezepte

Fitness Porridge

Beim Frühstücken diese Woche, habe ich mir gedacht, dass es höchste Zeit ist, euch hier einmal mein heißgeliebtes Porridge Rezept zu verraten.

Es gibt bereits einen Post zu meinem High-Protein-Porridge auf meinem Blog. Allerdings habe ich das Rezept mittlerweile noch ein bisschen verändert und es zu einem sehr variablen Basis-Rezept verwandelt. Deshalb habe ich mir überlegt euch auch nur einen kleinen Leitfaden zu zeigen. So könnt ihr es ganz einfach auf euch anpassen!

Fitness Porridge mit Geheimzutat

Habt ihr schonmal Eiklar in euer Porridge gemischt? Wenn nicht, wird es wirklich höchste Zeit es zu probieren. Das Eiklar sorgt nicht nur für eine zusätzliche Portion Protein, sondern es macht den Haferbrei auch unvergleichlich cremig. Neben dem Eiklar braucht ihr natürlich noch Haferflocken. Ich nehme am liebest eine Mischung aus feinen und kernigen Haferflocken, aber das ist ganz euch überlassen. Außerdem benutze ich für mein Porridge noch Proteinpulver. Alternativ könntet ihr aber auch entöltes Nussmehl nehmen.

Step by Step zum perfekten Frühstück

Schnappt euch einen Topf und gebt eure Haferflocken hinein. (Ich nehme immer so circa 60 Gramm.) Gebt dann die doppelten Menge an Wasser und eine Prise Salz hinzu. Dann stellt ihr die Haferflocken auf den Herd und wartet bis es ordentlich zu kochen anfängt. Reduziert die Hitze auf eine mittelhohe Stufe und lasst den Haferbrei dann nochmal für ungefähr zwei Minuten köcheln. Rührt hier unbedingt ein, zwei mal gut um, nicht dass etwas anbrennt.

Danach reduziert ihr die Hitze nochmal, sodass sie jetzt auf einer kleine Stufe ist. Gebt dann euer Proteinpulver hinzu und rührt es etwas ein. Währenddessen gebt ihr einfach schlückchenweise das Eiklar hinzu. Wie viel ihr davon braucht, hängt ganz von euch ab. Benutzt ihr mehr Proteinpulver, braucht ihr auch mehr Eiklar. Mögt ihr es eher cremiger, dann würde ich auch einfach etwas mehr hinzugeben. Wenn ihr eurer Porridge lieber etwas fester habt, dann einfach nicht zu viel davon nehmen.

Auch wenn das durch das Eiklar hier natürlich nicht vegan ist, bevorzuge ich veganes Proteinpulver. Erstens bekommt es mir viel besser und zweitens kann es auch nicht verklumpen. Wenn ihr aber ein Whey Protein bevorzugt, würde ich einfach zuerst das Eiklar zum Porridge geben. So kühlt es etwas ab und das Whey kann nicht so schnell verklumpen. Abschließend lasst ihr es noch für ein bis zwei Minuten auf dem Herd bei kleiner Hitze stehen und dann ist es auch schon fertig.

Ein Rezept – Tausend Möglichkeiten

Ihr seht, dieses Rezept ist super flexibel anpassbar. Ihr könnt eure eigenen Mengen wählen, eure Geschmackvorlieben beachten und natürlich auch ganz nach Belieben Zutaten hinzufügen. Chiasamen oder Leinsamen passen zu Beispiel auch perfekt dazu! Oder ihr könnt auch einfach etwas Superfood-Pulver zusammen mit dem Proteinpulver unterrühren. Auf der Version, die ihr hier seht, habt ich zum Beispiel das Moringa Oleifera Pulver von Dhow Nature Foods benutzt. Und von den unzähligen Topping-Möglichkeiten fang ich gar nicht erst an.

Ich hoffe euch gefällt das Rezept und ihr probiert es mal aus. Eiklar ist mittlerweile auch als ein eigenes Produkt in Supermärkten oder im Großhandel zu finden. Wie immer freu ich mich auf eurer Feedback und wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren. 🙂

Fitness Porridge

While having breakfast on morning this week, I thought it’s high time to share my beloved porridge recipe with you. Actually there is already a post about my High Protein Porridge on this blog. However, I have changed the recipe a bit in the meantime and turned it into a highly variable basic recipe. Therefore, I have thought to show you some kind of how to do guide instead of the usual recipe. So you can easily adapt it to your preferences!

Fitness Porridge with a Secret Ingredient

Have you ever added some egg whites to your porridge? If not, it’s really high time to try it. Not only does the egg white provide an extra serving of protein, but it also makes the porridge incomparably creamy. In addition to the egg whites, you will need oats, of course. I like to use a mixture of rolled oats and quick cooking ones, but that’s up to you. I also use protein powder for my porridge. Alternatively, you could also take some powdered peanut butter or deoiled nut flour.

Step by Step to the Perfect Breakfast

Grab a pot and put your oats in it. (I always use about a 3/4 cup.) Then add double the amount of water and a pinch of salt. Put the oats on the stove and wait until it starts to boil. Reduce the heat to medium-high and then let the oatmeal simmer for another two minutes or so. Be sure to stir well once or twice here, so you don’t burn anything.

Then reduce the heat again, so that it is now on a low setting. Add your protein powder and stir it in a bit. Meanwhile, just add some of the egg whites a little at a time. How much you need depends on you. If you use more protein powder, you will need more egg white. If you like it more creamy, then I would also add a little more. If you prefer your porridge a little firmer, then simply do not take too much of it.

Even though this oatmeal is obviously not vegan because of the egg white, I prefer a vegan protein powder. First, I digest it much easier and secondly, it also does not clump like a normal could do. But if you prefer a whey protein, I would add the egg white first. So the porridge cools down a bit and the whey can not clump so quickly. Finally, allow your porridge to set on the stove over low heat for another minute or two, and then it’s ready to serve.

One recipe with thousand options

You see, this recipe is super flexible to modify. You can choose your own amounts, follow your taste preferences and of course add ingredients as you like. Chia seeds or flax seeds, for example, also fit perfectly! Or you can simply stir in some superfood powder along with the protein powder. On the version you see here, for example, I used the Moringa Oleifera powder from Dhow Nature Foods. And don’t even get me started on the countless topping options you can use for this breakfast.

I hope you like the recipe and give it a try. As always, I look forward to your feedback and hope you have fun trying it out. 🙂

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